Tisch­ge­mein­schaft Braseler

Tisch­ge­mein­schaft im Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges e.V.
Aktu­elle Bilder vom 2. Charity Golf Turnier Braseler

Tisch­ge­mein­schaft Braseler

Tisch­ge­mein­schaft im Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges e.V.
Aktu­elle Bilder vom 1. Charity Golf Turnier Braseler

Tisch-
gemein­schaft
Braseler

Tisch­ge­mein­schaft im Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges e.V.
Aktu­elle Bilder vom 1. Charity Golf Turnier Braseler

Tisch­ge­mein­schaft Braseler

Grün­dung durch Wiederbelebung

Die Grün­dung der Tisch­ge­mein­schaft „Braseler“ lässt sich bis in das Jahr 1988 zurück­ver­folgen. Damals machten sich zehn Studenten im Durch­schnitts­alter von 23 Jahren daran, die 45. Tisch­ge­mein­schaft zu gründen. Diese Neugrün­dung brachte damals viel frisches Blut in den Heimat­verein. Aber um die Tisch­ge­mein­schaft „Braseler” war es in den letzten Jahren etwas still geworden. So wurde dann auch in Absprache mit dem Baas des Heimat­ver­eins der Versuch unter­nommen, diese Tisch­ge­mein­schaft wieder mit Leben zu füllen.

Am 29. August 2018 trafen sich im Hotel „De Medici“ rund 25 Düssel­dorfer Männer mit der Mission der Wieder­be­le­bung dieses nicht mehr aktiven Tisches. Sitzungs­leiter und Initiator dieser Grün­dungs­ver­samm­lung war Ulrich Wimmer, der dann auch in dieser ersten Sitzung zum Baas gewählt wurde.

Aktuell besteht der Vorstand aus den folgenden Mitglie­dern:

• Chris­tian Krause als Tisch-Baas

• Tom Bauer (1. Vize-Baas)

• Markus Rein­hard (2. Vize-Baas)

• Johannes Tüll­mann (Vize-Baas für Kommu­ni­ka­tion und Organisation)

• Michael Wagner (Schatz­meister)

• Thorsten Breit­kopf (Pres­se­wart und Gleichstellungsbeauftragter)

• Harald Henke­meyer als Schriftführer

Die Tisch­ge­mein­schaft zählt aktuell knapp 80 Mitglieder mit einem Durch­schnitts­alter von 45 Jahren, hat ihre eigene Tisch­ord­nung und das dazu­ge­hö­rige Tisch­symbol und einen eigenen Förder­verein gegründet.

Chris­tian Krause

Tisch­baas
info@braseler.de

Nachruf auf unseren Ehren-Tisch­baas Uli wimmer

Wer Uli Wimmer kannte, weiß, dass er ein Mann der Sache war. Laute Worte gehörten auch dazu, aber diesen folgten dann auch Taten. Auf Uli war Verlass. Das galt geschäft­lich ebenso wie als Freund und bei seinen zahl­rei­chen Leidenschaften.

Da ist zunächst einmal die Jagd zu nennen. Ulis Hasen­jagden in Straelen, direkt an der Grenze zu den Nieder­landen, waren stre­cken- und erfolg­reich. Dort auf der Gäste­liste zu stehen, war eine Ehre. Danach im Strae­l­ener Hof beim Schüs­sel­treiben zu feiern, eine Pflicht. Uli jagte ein Leben lang – und seine Söhne teilten diese Passion mit ihm. Uli jagte dabei nicht zügellos, aber doch beherzt. Das Abschluss­si­gnal „Jagd vorbei – Halali“ zum Ausklang des Jagd­tages bescherte ihm Gänsehaut.

Uli war ein Mann des Ruhr­ge­biets, auch wenn er sich wie ein Rhein­länder auf dem Düssel­dorfer Parkett bewegte. Dass er von der Ruhr stammte, war nicht zu über­hören, und er machte auch nie einen Hehl daraus. In seiner Heimat machte er sich in der Kommu­nal­po­litik einen Namen, und scheute keine poli­ti­sche Ausein­an­der­set­zung. Diese Erfah­rung und geschäft­li­ches Geschick machten Uli zu einem exzel­lenten Netz­werker. Kurz gesagt: Wen Uli nicht kannte, der könnte mit hoher Wahr­schein­lich­keit wenig von Bedeu­tung sein. Sein Netz­werk mit Freunden zu teilen, gehörte für den über­zeugten CDU-Mann zum Muss.

Eines von Ulis Lebens­werken ist die Wieder­be­le­bung der Tisch­ge­mein­schaft Braseler inner­halb des Heimat­ver­eins Düssel­dorfer Jonges im Jahr 2018. Aus seinem Netz­werk schuf er als Grün­dungs­baas einen wasch­echten Freun­des­kreis von Männern, die nicht nur gesellig, sondern auch eng verbunden sind.

Untrennbar verbunden mit Uli Wimmer ist ein italie­ni­scher Auto­her­steller. Seinen Ferrari behü­tete Uli wie andere ihren Augapfel. Mit seinen Freunden ins Werk nach Mara­nello zu fahren, glich für Uli einer Pilger­fahrt. Ob Handy­hülle, Schlüs­sel­an­hänger oder Wand­ge­mälde mit Uli-Porträt – ohne das Logo mit dem sprin­genden Pferd wären sie bei ihm beinahe undenkbar gewesen.

Uli nahm kein Blatt vor den Mund, er war ein Mann starker Worte. Das pola­ri­sierte nicht selten. Auch das gehört aber in einer gelebten Demo­kratie selbst­ver­ständ­lich dazu. Auch dafür steht der Name Uli Wimmer.

Am 29. März 2026 starb Uli Wimmer viel zu früh. Am 11. April erklingt in seiner Heimat­stadt Ober­hausen eben jenes „Jagd vorbei – Halali“, in alter Weise zum Ende eines Jägerlebens.

Uli, Waid­manns­heil. Wir werden dich nie vergessen!

Tisch­ge­mein­schaft Braseler

Grün­dung durch Wiederbelebung

Die Grün­dung der Tisch­ge­mein­schaft „Braseler“ lässt sich bis in das Jahr 1988 zurück­ver­folgen. Damals machten sich zehn Studenten im Durch­schnitts­alter von 23 Jahren daran, die 45. Tisch­ge­mein­schaft zu gründen. Diese Neugrün­dung brachte damals viel frisches Blut in den Heimat­verein. Aber um die Tisch­ge­mein­schaft „Braseler” war es in den letzten Jahren etwas still geworden. So wurde dann auch in Absprache mit dem Baas des Heimat­ver­eins der Versuch unter­nommen, diese Tisch­ge­mein­schaft wieder mit Leben zu füllen.

Am 29. August 2018 trafen sich im Hotel „De Medici“ rund 25 Düssel­dorfer Männer mit der Mission der Wieder­be­le­bung dieses nicht mehr aktiven Tisches. Sitzungs­leiter und Initiator dieser Grün­dungs­ver­samm­lung war Ulrich Wimmer, der dann auch in dieser ersten Sitzung zum Baas gewählt wurde.

Aktuell besteht der Vorstand aus den folgenden Mitgliedern:

• Chris­tian Krause als Tisch-Baas

• Tom Bauer (1. Vize-Baas)

• Markus Rein­hard (2. Vize-Baas)

• Johannes Tüll­mann (Vize-Baas für Kommu­ni­ka­tion und Organisation)

• Michael Wagner (Schatz­meister)

• Thorsten Breit­kopf (Pres­se­wart und Gleichstellungsbeauftragter)

• Harald Henke­meyer als Schriftführer

Die Tisch­ge­mein­schaft zählt aktuell knapp 80 Mitglieder mit einem Durch­schnitts­alter von 45 Jahren, hat ihre eigene Tisch­ord­nung und das dazu­ge­hö­rige Tisch­symbol und einen eigenen Förder­verein gegründet.

Chris­tian Krause

Tisch­baas
info@braseler.de

Nachruf auf unseren Ehren-Tisch­baas Uli wimmer

Wer Uli Wimmer kannte, weiß, dass er ein Mann der Sache war. Laute Worte gehörten auch dazu, aber diesen folgten dann auch Taten. Auf Uli war Verlass. Das galt geschäft­lich ebenso wie als Freund und bei seinen zahl­rei­chen Leidenschaften.

Da ist zunächst einmal die Jagd zu nennen. Ulis Hasen­jagden in Straelen, direkt an der Grenze zu den Nieder­landen, waren stre­cken- und erfolg­reich. Dort auf der Gäste­liste zu stehen, war eine Ehre. Danach im Strae­l­ener Hof beim Schüs­sel­treiben zu feiern, eine Pflicht. Uli jagte ein Leben lang – und seine Söhne teilten diese Passion mit ihm. Uli jagte dabei nicht zügellos, aber doch beherzt. Das Abschluss­si­gnal „Jagd vorbei – Halali“ zum Ausklang des Jagd­tages bescherte ihm Gänsehaut.

Uli war ein Mann des Ruhr­ge­biets, auch wenn er sich wie ein Rhein­länder auf dem Düssel­dorfer Parkett bewegte. Dass er von der Ruhr stammte, war nicht zu über­hören, und er machte auch nie einen Hehl daraus. In seiner Heimat machte er sich in der Kommu­nal­po­litik einen Namen, und scheute keine poli­ti­sche Ausein­an­der­set­zung. Diese Erfah­rung und geschäft­li­ches Geschick machten Uli zu einem exzel­lenten Netz­werker. Kurz gesagt: Wen Uli nicht kannte, der könnte mit hoher Wahr­schein­lich­keit wenig von Bedeu­tung sein. Sein Netz­werk mit Freunden zu teilen, gehörte für den über­zeugten CDU-Mann zum Muss.

Eines von Ulis Lebens­werken ist die Wieder­be­le­bung der Tisch­ge­mein­schaft Braseler inner­halb des Heimat­ver­eins Düssel­dorfer Jonges im Jahr 2018. Aus seinem Netz­werk schuf er als Grün­dungs­baas einen wasch­echten Freun­des­kreis von Männern, die nicht nur gesellig, sondern auch eng verbunden sind.

Untrennbar verbunden mit Uli Wimmer ist ein italie­ni­scher Auto­her­steller. Seinen Ferrari behü­tete Uli wie andere ihren Augapfel. Mit seinen Freunden ins Werk nach Mara­nello zu fahren, glich für Uli einer Pilger­fahrt. Ob Handy­hülle, Schlüs­sel­an­hänger oder Wand­ge­mälde mit Uli-Porträt – ohne das Logo mit dem sprin­genden Pferd wären sie bei ihm beinahe undenkbar gewesen.

Uli nahm kein Blatt vor den Mund, er war ein Mann starker Worte. Das pola­ri­sierte nicht selten. Auch das gehört aber in einer gelebten Demo­kratie selbst­ver­ständ­lich dazu. Auch dafür steht der Name Uli Wimmer.

Am 29. März 2026 starb Uli Wimmer viel zu früh. Am 11. April erklingt in seiner Heimat­stadt Ober­hausen eben jenes „Jagd vorbei – Halali“, in alter Weise zum Ende eines Jägerlebens.

Uli, Waid­manns­heil. Wir werden dich nie vergessen!

Tisch­ge­mein­schaft Braseler

Grün­dung durch Wiederbelebung

Die Grün­dung der Tisch­ge­mein­schaft „Braseler“ lässt sich bis in das Jahr 1988 zurück­ver­folgen. Damals machten sich zehn Studenten im Durch­schnitts­alter von 23 Jahren daran, die 45. Tisch­ge­mein­schaft zu gründen. Diese Neugrün­dung brachte damals viel frisches Blut in den Heimat­verein. Aber um die Tisch­ge­mein­schaft „Braseler” war es in den letzten Jahren etwas still geworden. So wurde dann auch in Absprache mit dem Baas des Heimat­ver­eins der Versuch unter­nommen, diese Tisch­ge­mein­schaft wieder mit Leben zu füllen.

Am 29. August 2018 trafen sich im Hotel „De Medici“ rund 25 Düssel­dorfer Männer mit der Mission der Wieder­be­le­bung dieses nicht mehr aktiven Tisches. Sitzungs­leiter und Initiator dieser Grün­dungs­ver­samm­lung war Ulrich Wimmer, der dann auch in dieser ersten Sitzung zum Baas gewählt wurde.

Aktuell besteht der Vorstand aus den folgenden Mitgliedern:

• Chris­tian Krause als Tisch-Baas

• Tom Bauer (1. Vize-Baas)

• Markus Rein­hard (2. Vize-Baas)

• Johannes Tüll­mann (Vize-Baas für Kommu­ni­ka­tion und Organisation)

• Michael Wagner (Schatz­meister)

• Thorsten Breit­kopf (Pres­se­wart und Gleichstellungsbeauftragter)

• Harald Henke­meyer als Schriftführer

Die Tisch­ge­mein­schaft zählt aktuell knapp 80 Mitglieder mit einem Durch­schnitts­alter von 45 Jahren, hat ihre eigene Tisch­ord­nung und das dazu­ge­hö­rige Tisch­symbol und einen eigenen Förder­verein gegründet.

Chris­tian Krause

Tisch­baas
info@braseler.de

Nachruf auf unseren Ehren-Tisch­baas Uli wimmer

Wer Uli Wimmer kannte, weiß, dass er ein Mann der Sache war. Laute Worte gehörten auch dazu, aber diesen folgten dann auch Taten. Auf Uli war Verlass. Das galt geschäft­lich ebenso wie als Freund und bei seinen zahl­rei­chen Leidenschaften.

Da ist zunächst einmal die Jagd zu nennen. Ulis Hasen­jagden in Straelen, direkt an der Grenze zu den Nieder­landen, waren stre­cken- und erfolg­reich. Dort auf der Gäste­liste zu stehen, war eine Ehre. Danach im Strae­l­ener Hof beim Schüs­sel­treiben zu feiern, eine Pflicht. Uli jagte ein Leben lang – und seine Söhne teilten diese Passion mit ihm. Uli jagte dabei nicht zügellos, aber doch beherzt. Das Abschluss­si­gnal „Jagd vorbei – Halali“ zum Ausklang des Jagd­tages bescherte ihm Gänsehaut.

Uli war ein Mann des Ruhr­ge­biets, auch wenn er sich wie ein Rhein­länder auf dem Düssel­dorfer Parkett bewegte. Dass er von der Ruhr stammte, war nicht zu über­hören, und er machte auch nie einen Hehl daraus. In seiner Heimat machte er sich in der Kommu­nal­po­litik einen Namen, und scheute keine poli­ti­sche Ausein­an­der­set­zung. Diese Erfah­rung und geschäft­li­ches Geschick machten Uli zu einem exzel­lenten Netz­werker. Kurz gesagt: Wen Uli nicht kannte, der könnte mit hoher Wahr­schein­lich­keit wenig von Bedeu­tung sein. Sein Netz­werk mit Freunden zu teilen, gehörte für den über­zeugten CDU-Mann zum Muss.

Eines von Ulis Lebens­werken ist die Wieder­be­le­bung der Tisch­ge­mein­schaft Braseler inner­halb des Heimat­ver­eins Düssel­dorfer Jonges im Jahr 2018. Aus seinem Netz­werk schuf er als Grün­dungs­baas einen wasch­echten Freun­des­kreis von Männern, die nicht nur gesellig, sondern auch eng verbunden sind.

Untrennbar verbunden mit Uli Wimmer ist ein italie­ni­scher Auto­her­steller. Seinen Ferrari behü­tete Uli wie andere ihren Augapfel. Mit seinen Freunden ins Werk nach Mara­nello zu fahren, glich für Uli einer Pilger­fahrt. Ob Handy­hülle, Schlüs­sel­an­hänger oder Wand­ge­mälde mit Uli-Porträt – ohne das Logo mit dem sprin­genden Pferd wären sie bei ihm beinahe undenkbar gewesen.

Uli nahm kein Blatt vor den Mund, er war ein Mann starker Worte. Das pola­ri­sierte nicht selten. Auch das gehört aber in einer gelebten Demo­kratie selbst­ver­ständ­lich dazu. Auch dafür steht der Name Uli Wimmer.

Am 29. März 2026 starb Uli Wimmer viel zu früh. Am 11. April erklingt in seiner Heimat­stadt Ober­hausen eben jenes „Jagd vorbei – Halali“, in alter Weise zum Ende eines Jägerlebens.

Uli, Waid­manns­heil. Wir werden dich nie vergessen!

Der „Braseler“

Auf der Suche nach einem neuen tref­fenden Tisch­symbol, hat sich unser Mitglied, Guido Gutzeit, damit befasst, was heißt denn eigent­lich „Braseler“?

Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Schrift­weise „Braseler“ nicht der korrekten Schreib­weise entspricht, jedoch dem ursprüng­li­chen Wort „Braßeler“ oder „Bras­seler“ entstammt, dürfen wir die Bedeu­tung als „zusammen gut essen und trinken” interpretieren.

Nun, damit können wir ja wohl leben, welcher Tisch­name hätte es besser treffen können? Daraus kris­tal­li­sierte sich dann auch die Idee für das zukünf­tige Tisch­zei­chen heraus, das in Zusam­men­ar­beit mit dem bekannten Künstler Peter Rübsam umge­setzt wurde.

Aus der ersten Skizze bei einer Zusam­men­kunft bei „Bobbi” entstand dann alsbald ein Modell. Zwei Bier­de­ckel hoch sollte es sein und frei­ste­hend. Und siehe da, es wurde ein Kunst­werk. Schon bald wurde dieses Modell aus Bronze gegossen und darf natür­lich bei keinem Event fehlen! Und in klein gibt es das Tisch­symbol für jeden Braseler in Weiß­gold von Gold­schmied Andreas Menze als Anstecknadel.

Tischgemeinschaft Braseler Tischsymbol

Der „Braseler“

Auf der Suche nach einem neuen tref­fenden Tisch­symbol, hat sich unser Mitglied, Guido Gutzeit, damit befasst, was heißt denn eigent­lich „Braseler“?

Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Schrift­weise „Braseler“ nicht der korrekten Schreib­weise entspricht, jedoch dem ursprüng­li­chen Wort „Braßeler“ oder „Bras­seler“ entstammt, dürfen wir die Bedeu­tung als „zusammen gut essen und trinken” interpretieren.

Nun, damit können wir ja wohl leben, welcher Tisch­name hätte es besser treffen können? Daraus kris­tal­li­sierte sich dann auch die Idee für das zukünf­tige Tisch­zei­chen heraus, das in Zusam­men­ar­beit mit dem bekannten Künstler Peter Rübsam umge­setzt wurde.

Aus der ersten Skizze bei einer Zusam­men­kunft bei „Bobbi” entstand dann alsbald ein Modell. Zwei Bier­de­ckel hoch sollte es sein und frei­ste­hend. Und siehe da, es wurde ein Kunst­werk. Schon bald wurde dieses Modell aus Bronze gegossen und darf natür­lich bei keinem Event fehlen! Und in klein gibt es das Tisch­symbol für jeden Braseler in Weiß­gold von Gold­schmied Andreas Menze als Anstecknadel.

Tischgemeinschaft Braseler Tischsymbol

Der „Braseler“

Auf der Suche nach einem neuen tref­fenden Tisch­symbol, hat sich unser Mitglied, Guido Gutzeit, damit befasst, was heißt denn eigent­lich „Braseler“?

Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Schrift­weise „Braseler“ nicht der korrekten Schreib­weise entspricht, jedoch dem ursprüng­li­chen Wort „Braßeler“ oder „Bras­seler“ entstammt, dürfen wir die Bedeu­tung als „zusammen gut essen und trinken” interpretieren.

Nun, damit können wir ja wohl leben, welcher Tisch­name hätte es besser treffen können? Daraus kris­tal­li­sierte sich dann auch die Idee für das zukünf­tige Tisch­zei­chen heraus, das in Zusam­men­ar­beit mit dem bekannten Künstler Peter Rübsam umge­setzt wurde.

Aus der ersten Skizze bei einer Zusam­men­kunft bei „Bobbi” entstand dann alsbald ein Modell. Zwei Bier­de­ckel hoch sollte es sein und frei­ste­hend. Und siehe da, es wurde ein Kunst­werk. Schon bald wurde dieses Modell aus Bronze gegossen und darf natür­lich bei keinem Event fehlen! Und in klein gibt es das Tisch­symbol für jeden Braseler in Weiß­gold von Gold­schmied Andreas Menze als Anstecknadel.

Tischgemeinschaft Braseler Tischsymbol

Wer sind die Düssel­dorfer Jonges?

„An den „Düssel­dorfer Jonges“ kommt keiner vorbei.“ — Altbun­des­prä­si­dent Walter Scheel

Zu den mehr als 3.300 Mitglie­dern der „Düssel­dorfer Jonges“ e.V., ein 1932 gegrün­deter Männer­verein, zählen Ober­bür­ger­meister, Bürger­meister, Verwal­tungs­chefs, Behör­den­leiter, Männer der Wirt­schaft, der Wissen­schaft, der Kirchen und des Kultur­le­bens. Hand­werker und Frei­be­rufler, Ange­stellte, Arbeiter, Beamte, Studenten und Auszu­bil­dende: Es gibt kaum einen Stand und Beruf, der in der Mitglie­der­liste der „Jonges“ nicht zu finden ist. Die „Düssel­dorfer Jonges“ – der größte Heimat­verein Europas – ziehen aus diesem breiten sozialen Spek­trum einen großen Teil ihrer gestal­tenden Kraft. Der Verein inte­griert Menschen aus aller Welt als Mitglieder, gleich welcher Herkunft und Religionszugehörigkeit.

Die „Jonges“ werden von einem „Geschäfts­füh­renden Vorstand“ geführt, an deren Spitze der jeweils auf drei Jahre gewählte Baas steht. Der Verein ist in 55 Tisch­ge­mein­schaften geglie­dert, sie bilden gewis­ser­maßen das Rück­grat des Vereins und führen ein Eigen­leben. Das heißt, sie orga­ni­sieren von sich aus Treffs, Touren und Reisen.

Was machen die Jonges?

Sie kümmern sich um ihre Heimat­stadt und arbeiten an ihrer Zukunft und das auch mit eigenen Vorschlägen. Die Jonges wollen als über­par­tei­liche Orga­ni­sa­tion — im Diskurs immer die beste Lösung errei­chen. Sie sind geschichts­be­wusst, stiften Brunnen und Denk­mäler, fördern, unter­stützen und pflegen Kunst und Kultur, Brauchtum und Mundart, rufen Charity-Projekte ins Leben. Sie werben über­dies für ihre Stadt. Dabei helfen sie mit bei der Inte­gra­tion von auslän­di­schen Mitbür­gern, von denen eine keines­wegs geringe Zahl inzwi­schen zu den Jonges gefunden hat. Viele Reli­gi­ons­ge­mein­schaften sind mitt­ler­weile im Verein vertreten.

Baas (Präsi­dent) der Düssel­dorfer Jonges: Wolf­gang Rols­hoven
rolshoven@duesseldorferjonges.de

90 Jahre. Wir Jonges. Mittendrin.
90 Jahre Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges e.V.

Der Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges blickt auf eine bewegte Vereins­ge­schichte zurück. Anteil an seinem Erfolg hatten und haben seine zahl­rei­chen Mitglieder, die sich ehren­amt­lich in der Stadt­ge­sell­schaft enga­gieren, sowie der inten­sive Austausch mit Vertre­tern aus Politik und Verwal­tung, mit Künst­lern, Sport­lern, Wissen­schaft­lern und mit den Düssel­dorfer Bürge­rinnen und Bürger.

Wer sind die Düssel­dorfer Jonges?

„An den „Düssel­dorfer Jonges“ kommt keiner vorbei.“ — Altbun­des­prä­si­dent Walter Scheel

Zu den mehr als 3.300 Mitglie­dern der „Düssel­dorfer Jonges“ e.V., ein 1932 gegrün­deter Männer­verein, zählen Ober­bür­ger­meister, Bürger­meister, Verwal­tungs­chefs, Behör­den­leiter, Männer der Wirt­schaft, der Wissen­schaft, der Kirchen und des Kultur­le­bens. Hand­werker und Frei­be­rufler, Ange­stellte, Arbeiter, Beamte, Studenten und Auszu­bil­dende: Es gibt kaum einen Stand und Beruf, der in der Mitglie­der­liste der „Jonges“ nicht zu finden ist. Die „Düssel­dorfer Jonges“ – der größte Heimat­verein Europas – ziehen aus diesem breiten sozialen Spek­trum einen großen Teil ihrer gestal­tenden Kraft. Der Verein inte­griert Menschen aus aller Welt als Mitglieder, gleich welcher Herkunft und Religionszugehörigkeit.

Die „Jonges“ werden von einem „Geschäfts­füh­renden Vorstand“ geführt, an deren Spitze der jeweils auf drei Jahre gewählte Baas steht. Der Verein ist in 55 Tisch­ge­mein­schaften geglie­dert, sie bilden gewis­ser­maßen das Rück­grat des Vereins und führen ein Eigen­leben. Das heißt, sie orga­ni­sieren von sich aus Treffs, Touren und Reisen.

Was machen die Jonges?

Sie kümmern sich um ihre Heimat­stadt und arbeiten an ihrer Zukunft und das auch mit eigenen Vorschlägen. Die Jonges wollen als über­par­tei­liche Orga­ni­sa­tion — im Diskurs immer die beste Lösung errei­chen. Sie sind geschichts­be­wusst, stiften Brunnen und Denk­mäler, fördern, unter­stützen und pflegen Kunst und Kultur, Brauchtum und Mundart, rufen Charity-Projekte ins Leben. Sie werben über­dies für ihre Stadt. Dabei helfen sie mit bei der Inte­gra­tion von auslän­di­schen Mitbür­gern, von denen eine keines­wegs geringe Zahl inzwi­schen zu den Jonges gefunden hat. Viele Reli­gi­ons­ge­mein­schaften sind mitt­ler­weile im Verein vertreten.

Baas (Präsi­dent) der Düssel­dorfer Jonges: Wolf­gang Rols­hoven
rolshoven@duesseldorferjonges.de

90 Jahre. Wir Jonges. Mittendrin.
90 Jahre Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges e.V.

Der Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges blickt auf eine bewegte Vereins­ge­schichte zurück. Anteil an seinem Erfolg hatten und haben seine zahl­rei­chen Mitglieder, die sich ehren­amt­lich in der Stadt­ge­sell­schaft enga­gieren, sowie der inten­sive Austausch mit Vertre­tern aus Politik und Verwal­tung, mit Künst­lern, Sport­lern, Wissen­schaft­lern und mit den Düssel­dorfer Bürge­rinnen und Bürger.

Wer sind die Düssel­dorfer Jonges?

„An den „Düssel­dorfer Jonges“ kommt keiner vorbei.“ — Altbun­des­prä­si­dent Walter Scheel

Zu den mehr als 3.300 Mitglie­dern der „Düssel­dorfer Jonges“ e.V., ein 1932 gegrün­deter Männer­verein, zählen Ober­bür­ger­meister, Bürger­meister, Verwal­tungs­chefs, Behör­den­leiter, Männer der Wirt­schaft, der Wissen­schaft, der Kirchen und des Kultur­le­bens. Hand­werker und Frei­be­rufler, Ange­stellte, Arbeiter, Beamte, Studenten und Auszu­bil­dende: Es gibt kaum einen Stand und Beruf, der in der Mitglie­der­liste der „Jonges“ nicht zu finden ist. Die „Düssel­dorfer Jonges“ – der größte Heimat­verein Europas – ziehen aus diesem breiten sozialen Spek­trum einen großen Teil ihrer gestal­tenden Kraft. Der Verein inte­griert Menschen aus aller Welt als Mitglieder, gleich welcher Herkunft und Religionszugehörigkeit.

Die „Jonges“ werden von einem „Geschäfts­füh­renden Vorstand“ geführt, an deren Spitze der jeweils auf drei Jahre gewählte Baas steht. Der Verein ist in 55 Tisch­ge­mein­schaften geglie­dert, sie bilden gewis­ser­maßen das Rück­grat des Vereins und führen ein Eigen­leben. Das heißt, sie orga­ni­sieren von sich aus Treffs, Touren und Reisen.

Was machen die Jonges?

Sie kümmern sich um ihre Heimat­stadt und arbeiten an ihrer Zukunft und das auch mit eigenen Vorschlägen. Die Jonges wollen als über­par­tei­liche Orga­ni­sa­tion — im Diskurs immer die beste Lösung errei­chen. Sie sind geschichts­be­wusst, stiften Brunnen und Denk­mäler, fördern, unter­stützen und pflegen Kunst und Kultur, Brauchtum und Mundart, rufen Charity-Projekte ins Leben. Sie werben über­dies für ihre Stadt. Dabei helfen sie mit bei der Inte­gra­tion von auslän­di­schen Mitbür­gern, von denen eine keines­wegs geringe Zahl inzwi­schen zu den Jonges gefunden hat. Viele Reli­gi­ons­ge­mein­schaften sind mitt­ler­weile im Verein vertreten.

Baas (Präsi­dent) der Düssel­dorfer Jonges: Wolf­gang Rols­hoven
rolshoven@duesseldorferjonges.de

90 Jahre.
Wir Jonges. Mittendrin.
90 Jahre Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges e.V.

Der Heimat­verein Düssel­dorfer Jonges blickt auf eine bewegte Vereins­ge­schichte zurück. Anteil an seinem Erfolg hatten und haben seine zahl­rei­chen Mitglieder, die sich ehren­amt­lich in der Stadt­ge­sell­schaft enga­gieren, sowie der inten­sive Austausch mit Vertre­tern aus Politik und Verwal­tung, mit Künst­lern, Sport­lern, Wissen­schaft­lern und mit den Düssel­dorfer Bürge­rinnen und Bürger.

Unser Magazin das tor

das tor ist die Zeit­schrift der Düssel­dorfer Jonges und erscheint monat­lich. Das Magazin berichtet — so unab­hängig und frei, wie auch die Jonges sind — aus Düssel­dorf und der Nach­bar­schaft. Themen sind vor allem Stadt­ent­wick­lung, Stadt­ge­schichte, Kultur, Denk­mal­pflege, Brauchtum, Sport, Wirt­schaft und Persön­lich­keiten — und natür­lich auch das Vereins­ge­schehen. das tor ist immer offen.

Unser Magazin das tor

das tor ist die Zeit­schrift der Düssel­dorfer Jonges und erscheint monat­lich. Das Magazin berichtet — so unab­hängig und frei, wie auch die Jonges sind — aus Düssel­dorf und der Nach­bar­schaft. Themen sind vor allem Stadt­ent­wick­lung, Stadt­ge­schichte, Kultur, Denk­mal­pflege, Brauchtum, Sport, Wirt­schaft und Persön­lich­keiten — und natür­lich auch das Vereins­ge­schehen. das tor ist immer offen.

Unser Magazin
das tor

das tor ist die Zeit­schrift der Düssel­dorfer Jonges und erscheint monat­lich. Das Magazin berichtet — so unab­hängig und frei, wie auch die Jonges sind — aus Düssel­dorf und der Nach­bar­schaft. Themen sind vor allem Stadt­ent­wick­lung, Stadt­ge­schichte, Kultur, Denk­mal­pflege, Brauchtum, Sport, Wirt­schaft und Persön­lich­keiten — und natür­lich auch das Vereins­ge­schehen. das tor ist immer offen.

Adresse

Tisch­ge­mein­schaft Braseler

Josef-Hehl-Str. 22
47259 Duis­burg

Tel.: 0157 515 180 47
info@braseler.de